Dienstag, 7. Juni 2016

Und schwupps ...

... ist schon wieder Einmachzeit!
Da ich, wie jedes Jahr, das Gefühl  habe, die Rhabarbersaison geht viel zu schnell vorbei habe ich endlich Rhabarbergelee ausprobiert. Das steht schon so lange auf meiner Nachkochliste. Und es schmeckt echt lecker!
Auf Eis möchte ich die sauren Stangen nicht legen, da bleiben sie nur bis zur nächsten Saison liegen und ich habe ein schlechtes Gewissen.
Und weil es auch endlich schöne regionale Erdbeeren gibt habe ich gleich noch Erbeermarmelade eingekocht. Stinknormale ganz ohne SchnickSchnack, so mögen wir sie am liebsten. Und ich bin mir ziemlich sicher, von der guten alten Erdbeermarmelade hat jeder sein eigenes Lieblingsrezept parat.


Aber das Rhabarbergelee teile ich gerne mit euch :)

Rhabarbergelee

1500g gewaschenen Rhabarber (mit Schale, dann wird das Gelee rötlich) mit
800ml Wasser ca. 20 Minuten köcheln lassen. Das ganze durch ein Geleetuch über Nacht abtropfen lassen.
Am nächsten Tag bleiben gut 800ml Saft übrig. Diese mit einer Vanilleschote und 500g 2:1 Gelierzucker nach Packungsanweisung kochen und natürlich vor dem Abfüllen abschäumen. In saubere!!! vorbereitete Gläser abfüllen, 5 Minuten auf den Kopf stellen und wieder umdrehen, abkühlen lassen. Fertig!

Und vom "Rhabarbermatsch" könnt ihr Kompott, Crumble oder was auch immer zubereiten. Zum Verwerfen ist der zu schade :)

Kommentare:

  1. Ich habe heute auch rhabarberkompott gemacht und heiss eingefüllt.z.b. für rhabarber-erdbeer tiramisu.lecker....
    Glg manuela

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  2. Lecker sieht das aus, ich lauere schon auf die Holunderbeeren zum einwecken. Sirup hab ich schon in Flaschen. Deine wiederverwerteten IBI Gläser haben mich neugierig gemacht, die Aufstriche kenn ich noch gar nicht. Hab nicht widerstehen können und mir ein Probepaket bestellt ;)

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