Montag, 19. November 2018

Samentauschpaket

So, es ist wieder so weit. Bis zum 1. Dezember können sich alle Interessierten zum Samentausch.wander.paket melden. Die Teilnehmeranzahl werde ich wieder auf 20 Personen begrenzen. Da verliert man nicht so schnell den Überblick.
Letztes Jahr hat es so toll funktioniert und es war eine solche Fülle im Paket. Ich hoffe, wir haben auch diesmal wieder allesamt eine solche Freude beim Auspacken und Aussuchen.



Ein Samentausch hat viele Vorteile. Du lernst Gleichgesinnte kennen, du probierst neue Sorten aus, die du sonst gekauft oder auch nicht gekauft hättest, du kaufst keine Hybridsorten ein, sparst Geld und ka...t Monsanto auf den Tisch, wenn auch nur ein Minihäufchen ;).
 

In das Paket dürfen ...


  • ausschließlich samenfeste Gemüse-oder Blumensamen d.h., 
  • keine Supermarktsamen von irgendwelchen Früchten oder Gemüse,
  • keine Hybridsorten
  • am liebsten Biosaatgut oder selbstgewonnene Sämereien

Auf eine gesunde Mischung von Gemüse- und Blumensamen sollte geachtet werden. Nicht, dass ein Teilnehmer dann nur noch Blumen oder Gemüse zur Auswahl hat. Das wäre sehr schade.
Außerdem sollten große Anzahlen gleicher Samen vermieden werden. 
Jeder nimmt nur so viel aus dem Paket, wie er wieder reinpacken kann 
(ganz übergenau muss man natürlich nicht sein)
Auch wäre es schön, wenn ich eure Samentütchen mit eurem Namen versehen könntet, damit man weiß, wer eine so reich beschenkt hat :D.

Wie gehts?

  • Bis zum 1. Dezember bei mir per Mail melden (trollenland@gmx.de)Betreff: Samentauschpaket 2018/2019.
  • In dieser Mail teilt ihr mir bitte eure Adresse.
  • Das Paket wird nur versichert mit Sendungsnachweis verschickt. 
  • Länger als 4 Tage sollte das Paket bei keinem verweilen. 
  • Teilt bitte die Sendungsnummer in den Kommentaren des Posts mit

Dienstag, 13. November 2018

Herbstliche, vegane Apfeltorte

Eine Woche Herbstferien sind vorüber (seit einer Woche schon!). Wir haben sie ganz entspannt in Nordfriesland verbracht. 
Kaum zu Hause hatte mich der Alltag wieder und es wurden  10kg Sauerkraut eingestampft, 8kg Rotkraut eingekocht und 2l Quittensaft zu Gelee verarbeitet. 
Da kam das Wochenende gerade recht zum Entspannungsbacken mit dem mittleren Sohn, der gerade dabei ist, den perfekte Käsekuchen zu backen. Ich finde, er ist schon ziemlich nah dran. 
Da ich aber keinen Käsekuchen essen kann (klar, nicht vegan), der Keller aber voller Äpfel liegt, habe ich mich an eine einfache, aber leckere Apfeltorte gemacht. Im Prinzip ist sie eine Mischung aus gedecktem Apfelkuchen und schwedischer Apfeltorte. Von beidem einfach das leckerste geklaut. 



Apfeltorte vegan
(22er Springform)

Mürbteig:

  • 160g Mehl
  • 1Pr. Backpulver
  • 80g Alsan
  • 50g Rohrohrzucker
  • 1Pr. Salz
  • etwas Apfelbei (ca. 1EL) oder etwas eiskaltes Wasser

Alles schnell verkneten und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Füllung:

  • 500g Glas Apfelmus 
  • 500g Äpfel
  • 50g Zucker
  • 1Pr. Salz
  • 1P. Vanillepudding 
Äpfel schälen und entkernen. In kleine Würfel schneiden. Den Apfelmus mit dem Vanillepuddingpulver und dem Zucker gut verrühren und die Apfelstücke unterheben.

Nun den Boden einer 22er Springform mit Backbapier auslegen und den Teig in die Form drücken. Ich welle den Teig aus und schneide mir eine Teigplatte zurecht. 
Der Rand wird dann ca. 3cm hochgezogen.
Die Apfelfüllung einfüllen und bei 170°C Intensivbacken oder 175°C Ober/Unterhitze ca.50-60 Minuten backen. 

Den Kuchen abkühlen lassen und im Kühlschrank durchkühlen.

Topping:

  • 1 Becher sehr kalte vegane Sahne (am besten Schlagfix - ich hatte leider nur halbfeste Sojasahne zur Verfügung)
  • 2TL San Apart
  • Zimt


Sahne mit San Apart steif schlagen und auf dem Kuchen verteilen. Vor dem Servieren mit Zimt bestreuen.

Tipp: Möchtet ihr das Rezept in einer 26er Springform backen, multipliziert alle Zutaten einfach mal 1,39 und ihr habt die richtige Menge 



Donnerstag, 11. Oktober 2018

Aus dem Garten - auf den Tisch: Apfelstrudel - vegan {Werbung/Test}

"Oktober - der Apfelmonat" 



So steht es auf der Zeitschrift meines Sohnes. 
Und was für ein Apfelmonat! Man kann sich kaum erwehren, so viele Äpfel gibt es heuer. Zum Glück gibt es aber mindestens ebenso viele Verwendungsmöglichkeiten für das tolle Obst. Einlagern, Saft pressen, Apfelessig herstellen, Apfelmus einkochen, trocknen ... und natürlich Backen. Besonders das Fallobst lässt sich so wunderbar verwenden.

Ein beliebter Klassiker in unserer Familie - Apfelstrudel. Am liebsten mit Vanillesoße, selten mit Vanilleeis. Aber immer gut. Und im Trollenland auch ganz vegan ;). Mit euch teile ich gerne unser Rezept.

Und nebenbei möchte ich euch meine neue Küchenwaage vorstellen, die ich freundlicherweise zum Testen von der Firma Soehnle zugeschickt bekommen habe. Die Soehnle Page Aqua Proof. Normalerweise gibt es solche Produktvorstellungen ehr selten im Trollenland, aber da ich ohnehin schon länger nach einer Küchenwaage suchte, kam mir das Test-Angebot gerade recht.




Das Besondere an dieser Waage ist zweifelsfrei, dass man sie in den Geschirrspüler stellen kann. Das habe ich noch nie zuvor bei einer anderen Waage gesehen. Wasserfest! Es funktioniert - wirklich! Mehrmals probiert. 


Zudem geht die Waage in 1g Schritten bis 10kg, eine ganze Menge! 


Sie braucht durch ihre flache Form sehr wenig Raum, was in den meisten Küchen von Vorteil ist, da chronischer Platzmangel herrscht. So auch in meiner ;).


Ihre LCD Anzeige ist groß genug, damit auch kleine Maulwürfe wie ich gut ablesen können. Seehr praktisch :D! 


Die Digitaltechnik "Sensor Touch" funktioniert ohne Probleme auf Anhieb. Das hatte ich bei anderen Waagen auch schon anders, was in nervigem Rumgeklopfe auf dem Küchenhelfer endete :/.


Die Anzeige läßt sich einfach auf Tara zurückstellen, um Zuwiegen zu ermöglichen, außerdem kann man von g/kg bzw. oz/Ib umschalten.


Seit Sommer habe ich sie nun regelmäßig im Gebrauch. D.h. also, hier jeden Tag. Sie funktioniert noch immer tadellos mit Anfangsbatterie.


Was gefällt mir ehr weniger, bzw. was bräuchte ich nicht wirklich:

Ganz ehrlich, genau dass, was die Waage ausmacht, nämlich die Aqua-Proof-Funktion. Die bräuchte ich nicht. Es sei denn, ein ganz weicher Teig liefe mir in die Ritzen des Gerätes. Dann wäre diese Funktion Gold wert. Ansonsten putzt man schneller mit dem Lappen über die Oberfläche. 



Die Wiegefläche ist mir für Brot.Back.Zwecke zu klein. Gerade bei großen (Brot-)Teigmengen, die bei mir schon mal gut 2kg haben können passt sie nicht (die Rede ist hier nicht von Teig in der Schüssel, sondern von Teiglingen, die direkt auf der Oberfläche verwogen werden, die würden  runterlaufen). Zum Brötchen abwiegen oder für normale Backschüsseln, wie z.B. Kitchen Aid- Schüssel oder die von Bosch Mum ist das Teil absolut okay. Sehr große Schüsseln (meine Häussler-Backschüssel) verdecken allerdings das Display.


Insgesamt eine sehr praktische Waage, die funktioniert. Wenig Platz braucht und schlicht im Design ist. 3 Jahre Herstellergarantie. Bin gespannt, wie lange sie durchhält. Macht Spaß sie zu benutzen.


Und hier habe ich nun endlich das leckere Apfelstrudel-Rezept für Euch und vielleicht steht der Strudel beim ein oder anderen Leser am Wochenende auf dem Tisch. Ich würde mich total freuen :D



Apfelstrudel - vegan


Strudelteig:

  • 250g Weizenmehl 550
  • 2EL Öl
  • 1Pr. Salz
  • ca.100-125ml Wasser (muss man sehen, wie viel das Mehl schluckt)


Alle Zutaten zu einem sehr samtigen Teig verkneten. Der Teig sollte gut ausgeknetet, fest-elastisch und in keinem Fall klebrig sein.

Der Teig entspannt nun bei Zimmertemperatur mindestens 60 Minuten.

Für die Füllung


  • 1,3kg gewürfelte, geschälte Äpfel (vorbereitet gewogen)
  • Gewürze (Zimt, Ingwerpulver, Zitronenschalen ...)
  • 3EL Rohrohrzucker
  • 2EL Zitronensaft oder Rum
  • 100g Mandeln oder Nüsse geröstet 
  • Rosinen nach Wunsch
Alle Zutaten mischen und mindestens 30 Minuten ziehen lassen.


Zum Bestreichen/Bestreuen des Strudelteiges:
  • Alsan zum bestreichen 
  • veganer Sauerrahmersatz (optional)
  • Weckmehl und/oder gemahlene Mandeln

Nun wird "gestrudelt":
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitfläche dünn auswellen (ungefähr rechteckig). 
Danach zieht man ihn mit den Händen hauchdünn (Zur Not ein Hilfsvideo auf Y...e angucken), das macht man über einem Geschirrtuch (bitte ohne Falten ;D!). So dünn, dass man die Muster des Tuches durch sieht. Also wirklich hauchdünn. 

Der Teig ist ausgezogen etwas größer als das Geschirrtuch.


Nun wird die Strudelplatte mit flüssiger Margarine bestrichen, danach mit der Sauerrahmalternative (1 Becher/150g-200g ist ausreichen) und zum Schluss mit Weckmehl bzw. gemahlenen Mandeln bestreut.

Darauf werden nun die Apfelstücke verteilt. Zum Rand hin immer gut 3cm Platz lassen.

Jetzt werden alle Ränder eingeschlagen und der Strudel mit Hilfe des Geschirrtuches behutsam aufgerollt und auf ein vorbereitetes Backblech gesetzt. Hoffe, das ist so verständlich. 

Wichtig ist nur, nach dem bestreichen der Margarine zügig zu arbeiten, damit der Teig nicht zu klebrig-weich wird.



Nun wird der Apfelstrudel bei 200°C Ober/Unterhitze ca.35 Minuten gebacken. 
10 Minuten vor Ende der Backzeit wird der Strudel mit zerlassener Margarine bestrichen.




♥Noch warm mit Vanillesoße, Vanilleeis und/oder Sahne genießen


Sonntag, 30. September 2018

Walnuss-Ernte

 "Die Schäfchen ins Trockene bringen" 
oder 
warum ich meine Walnüsse am liebsten gleich entkerne.


Die meisten von euch werden ihre Nüsse wahrscheinlich erst einmal trocknen. Das verhindert das Schimmeln der Nuss und bringt extra Aroma. Mach ich nicht anders. Zumindest kaum. Ich trockne meine Nüsse nämlich nur ein paar Tage und knacke sie so schnell es geht. Am liebsten, wenn sie noch biegsam sind. So bekomme ich sie meist als Nusshälften oder sogar ganz aus der Schale. Danach dürfen sie nachtrocknen und wandern in Portionen abgepackt in den Froster. Warum mache ich so etwas? Die Nuss ist doch in ihrer Schale gut getrocknet lange haltbar!?
Ist sie, keine Frage. Aber es gibt andere Feinde, die eigentlich immer früher oder später zuschlagen. 



Die Motten. Noch kein Eck im Haus oder in der Scheune habe ich gefunden, wo diese kleinen gemeinen Viecher nicht hin kommen. Die machen auch vor ungeöffneten Nüssen nicht halt.

Der Schimmel. Es kommt doch öfter vor, dass die ein oder andere Nuss in der Schale Schimmel ansetzt, trotz sorgfältigem Trocknen. Ärgerlich! Schimmel in Nüssen ist extrem giftig. Also bitte niemals essen!

Die Faulheit. Es ist eins, ein paar Nüsse zum "Snacken" zu knacken, aber ein anderes große Mengen für Brot oder Kuchen vorzubereiten. Darum versuche ich bis spätestens Weihnachten alle meine Nüsse geknackt zu haben. Und so kann ich das restliche Jahr bequem an meinen Nussvorrat im Gefrierschrank gehen, ohne "Mehr.Arbeit" und ohne ranzige Exemplare.

Die Nüsse halten im Froster übrigens gut ein Jahr, ohne Geschmack einzubüßen oder ranzig zu werden.


Mein Werkzeug zum Knacken - Hammer und  Holzbrett :D


Ich benötige ca. 8kg Nusskerne. Die restlichen Nüsse sind Futter für Vögel und Eichhörnchen. Die haben schließlich auch hunger im Winter ;)

Freitag, 28. September 2018

Apfelblechkuchen mit "Rahmguss" ♥vegan♥

Die Apfelsaison ist in vollem Gange und nix geht über einen leckeren Apfelkuchen. Besonders als Belohnung nach dem fleißigen sammeln mit einer heißen Tasse Tee. Hier am liebsten vom Blech. Mit Streusel, gedeckt oder mit einem leckeren Guß. Alles lecker! 
Meist bekommt man aber keinen veganen Apfelkuchen. Ich hab einen für euch gebacken. Oberlecker und schneller, als man denkt - finde ich jedenfalls ;)




Apfelblechkuchen mit "Rahmguß"

Hefeteig:

  • 500g Mehl 550
  • 250ml Pflanzendrink (hier Soja oder Hafer), lauwarm
  • 20g Bio-Hefe
  • 5EL Rohrohrzucher
  • 1TL Salz
  • 1EL Apfelmark


Einen Hefeteig wie gewohnt herstellen. Ins Mehl eine Mulde drücken. 1EL Zucker sowie die Hefe hineinbröckeln und mit der lauwarmen Pflanzenmilch übergießen. Grob verrühren und 20 Minuten abgedeckt stehen lassen.
Danach alle restlichen Zutaten zufügen und gut durchkneten. Es soll ein elastischer, weicher Teig entstehen.
Den Terig 45 Minuten ruhen lassen. 
Nochmals kurz durcharbeiten und nach einer kurzen Entspannungsphase auf ein Backblech ausrollen. Nun darf er nochmal abgedeckt ca. 20 Minuten gehen.

Belag:

  • 1kg Äpfel gewürfelt
  • 3EL Zitronensaft


Äpfel schälen und in grobe (ca.1,5cm) Würfel schneiden. In einer Schüssel mit dem Zitronensaft vermischen und auf den gegangenen Teig verteilen.

Guß:

  • 400g Quarkaltenative (z.B. Provamel)
  • 250ml Sojasahne
  • 100g Zucker
  • 100g Marzipan (vegan)
  • 1P. Vanillepudding
  • 2EL Öl


Alle Zutaten im Mixer glatt mixen und über die Äpfel gießen. 


  • 100g geh. Mandeln


Zum Schluss großzügig mit gehobelten Mandeln bestreuen


Das Blech bei 200°C Ober/Unterhitze in den Ofen schieben und ca. 35 Minuten backen.



Samstag, 22. September 2018

Ölkürbisse

Ja, woher kommen eigentlich diese lecker-schmeckenden, dunkelgrünen Kürbiskerne? Werden Kürbiskerne etwa geschält, bevor man sie essen kann?

Nein, natürlich nicht. Unsere Kürbiskerne stammen vom Ölkürbis. Einer Kürbisart, deren Samen kaum (eigentlich gar nicht)von einer Schale umgeben sind. Diese Kerne werden hauptsächlich zu Öl gepresst, aber auch gesnackt, Brötchen werden damit gepimt und überhaupt sind sie eine sehr gesunde Knabberei (Prostata und so - ihr wisst schon).



Dieses Jahr haben auch wir Ölkürbisse angebaut. Die Sorte "Gleisdorfer"? oder doch "Retzer Gold"? (mist, welche war es nochmal) wucherte nicht schlecht auf unserem Stückchen Land. Etwas mehr Regen hätte es sein dürfen, aber ich möchte mich nicht beklagen. 

Mittlerweile wurden die Riesen geerntet. Ganze 19 Früchte sind es, die nun zum Nachreifen an einem hellen, regengeschützen Ort lagern. Durch das Nachreifen werden die Samen keimfähiger und der Geschmack besser.


Schlachtet man nun die Kürbisse sammelt man einfach die dunklen Kerne in einer Schüssel. Sie sind ziemlich klitschig. Aber kein Problem, mit Spüli und langem schrubben werden sie schon sauber ;). Nein, kleiner Scherz! Die Samen zu reinigen geht sehr viel einfacher und schneller. Ich verrate euch wie ...


...Stichwort:Fermentation

Ihr sammelt die Samen wie oben geschrieben in einer Schüssel. Nun gebt ihr so viel Wasser dazu, dass alle Kerne bedeckt sind und lasst die Schüssel für ca. 2 Tage in der Küche stehen. Rührt 2x täglich um. Wenn Bläschen auf dem Wasser zu sehen sind prüft ihr, ob der Glibber schon ab ist. Wenn ja schüttet ihr die Samen in ein Sieb, spült sie mit klarem Wasser gründlich durch und lasst sie, schön ausgebreitet, trocknen. Ganz easy, oder? 

Übrigens, ein Kürbis beinhaltet 60-80g Kerne. Da weiß man plötzlich, warum Kürbiskerne so wertvoll sind. 



Montag, 17. September 2018

Gewürzkuchen

Gewürzkuchen geht hier immer. Wir lieben Gewürze das ganze Jahr über. Unser leckerstes Gewürzkuchenrezept möchte ich mit euch teilen. 
Diesen einfachen Rührkuchen backe ich immer zum Pilze.sammel.Start. Ganz früh aufstehen, in die Pilze huschen und im Wald heißen Tee mit Gewürzkuchen frühstücken. So läuten wir den Herbst am allerliebsten ein :D





Gewürzkuchen (das Rezept reicht für eine Springform oder 1/2 Backblech)


  • 125g Alsan od. Butter
  • 250g Rohrohrzucker 
  • 5 Eigelbe

 Butter und Zucker cremig aufschlagen. Eigelbe einzeln dazu rühren


  • 125g gemahlene Nüsse
  • 1TL Zimt
  • 1TL Nelken gemahlen
  • 125g Mehl (405,550 od. Vollkorn)
  • 1/2P. Backpulver
  • 1EL Kakaopulver
  • optional 50g Schokostreusel oder Drops

  • 2 EL Rum od. Saft
  • 8EL Milch/Pflanzenmilch
Alle trockenen Zutaten zur Butter/Eicreme geben, Rum/Saft und Milch ebenfalls dazu und kurz unterrühren.


  • 5 Eischnee

Eischnee unterheben

Den Teig in eine Springform oder in einen Backrahmen (25cmx22cm)füllen und bei 180°C /35 Minuten backen. Stäbchenprobe machen .
Nach dem Abkühlen mit Zuckerguß oder Schokolade und Zuckerstreusel so richtig bunt verzieren verzieren.

Der Kuchen kann mehrere Tage durchziehen (muss er aber nicht).