Montag, 9. September 2019

Samentauschpaket 2019

Auch dieses Jahr möchte ich gerne wieder ein Samentauschpaket auf den Weg schicken. Die letzten beiden Jahre hat die Aktion so gut funktioniert und es waren so tolle Sämereien dabei, dass wir das unbedingt auch 2019 wiederholen sollten.


Ein Samentausch hat so viele Vorteile. Du lernst Gleichgesinnte kennen, du probierst neue Sorten aus, die du sonst gekauft oder auch nicht gekauft hättest, du kaufst keine Hybridsorten ein, sparst Geld und kommst an wirklich seltene oder landestypische Gemüsesorten. Ich hatte letztes Jahr beispielsweise tolle Bohnenkerne bekommen, die ich dieses Jahr gut vermehren konnte.

kleine Freude aus dem letztjährigen Tauschpaket - Bobis d`Albenga


In das Paket dürfen ...



  • ausschließlich samenfeste Gemüse-oder Blumensamen d.h., 
  • keine Supermarktsamen von irgendwelchen Früchten oder Gemüse,
  • keine Hybridsorten
  • am liebsten Biosaatgut oder selbstgewonnene Sämereien

Auf eine gesunde Mischung von Gemüse- und Blumensamen sollte geachtet werden. Nicht, dass ein Teilnehmer dann nur noch Blumen oder Gemüse zur Auswahl hat. Das wäre sehr schade.
Außerdem sollten große Anzahlen gleicher Samen vermieden werden.
Jeder nimmt nur so viel aus dem Paket, wie er wieder reinpacken kann 
(ganz übergenau muss man natürlich nicht sein)
Auch wäre es schön, wenn ihr eure Samentütchen mit eurem Namen versehen könntet, dass mach die ganze Sache persönlicher :D.

Wie gehts?
  • Bis zum 30.Oktober bei mir per Mail melden (trollenland@gmx.de)Betreff: Samentauschpaket 2019.
  • In dieser Mail teilt ihr mir bitte eure Adresse.
  • Das Paket wird nur versichert mit Sendungsnachweis verschickt. 
  • Länger als 4 Tage sollte das Paket bei keinem verweilen. 
  • Teilt bitte die Sendungsnummer in den Kommentaren des Posts mit

Cherokee Trail Of Tears - Reiserbohne der amerikanischen Ureinwohner. Perfekte Bohnensorte für`s Milpabeet

Samenernte - der für mich schönste Teil am Gemüseanbau

Tomatensoßennachschub

blühende Winterheckenzwiebel

Aubergine Slim Jim


Samstag, 11. Mai 2019

Rhabarberkuchen mit Nussbaiser

Rhabarberzeit! 


Wie ich sie LIEBE! Man kann ja so viel anstellen mit dem sauren Gaumenschmeichler. Am liebsten mögen wir aber Kuchen. Und den in allen möglichen Variationen.

Heute habe ich ein einfaches und sehr leckeres Rezept für euch im Schlepptau, dass durch seinen Dinkelvollkornanteil sogar noch ein bisschen gesund daherkommt (beide Augen zudrückend)


Rhabarberkuchen mit Nussbaiser


  • 250g Margarine od. Butter
  • 180g Rohrohrzucker
  • 1Pr. Salz
  • 5 Eigelb
  • 300g Dinkelvollkornmehl
  • 80g Maiststärke od. Weizenstärke
  • 1P. Backpulver

Einen Rührteig herstellen, in eine gefettete 28er Springform streichen und mit der Hälfte des Rhabarbers belegen.


  • 500g klein geschnittener Rhabarber (EDIT 02.06.2019: Heute mit 1kg Rhabarber gemacht. Hat super funktioniert und noch besser geschmeckt. Dafür habe ich den Rhabarber allerdings gezuckert und ein paar Stunden "Wasser ziehen" lassen. Den Rhabarber abtropfen lassen und dann weiter verarbeiten. So weicht der Kuchen nicht so arg durch)
  • 5 Eiweß
  • 1EL Apfelessig
  • Puderzucker (auf 50g Eiweiß kommen 50g Zucker, wem dass zu süß ist lieber den Zucker im Teig reduzieren. Der Zucker sorgt bei Baiser für die gewünschte Konsistenz und Stand beim Backen und danach)
  • evtl. Zimt nach Bedarf
  • 150g gröber gemahlene Nüsse

Eiweiß mit Apfelessig steif schlagen und nach und nach den Puderzucker dazu geben. Ganz am Schluss vorsichtig die Nüsse und den restlichen Rhabarber unterheben. Auf den Rührteig streichen und bei 170°C Heißluft 30 Minuten backen. Den Ofen auf 135°C zurück schalten und mit leicht geöffneter Ofentür weitere 25 Minuten fertig backen.






Donnerstag, 17. Januar 2019

Kartoffelbrot mit Emmer

Auch wenn man nicht das Gefühl hat, wird im Trollenland noch fleißig Brot gebacken. Klar, schließlich haben die Kinder hunger und verwöhnt wie sie sind, mögen sie kaum gekauftes Brot. 

Mir ist aufgefallen, dass ich meist mit sehr hohem Roggenanteil backe. Das hat eigentlich nur den Grund, dass ich für eine komplette Woche backe und Roggen das Brot eben sehr gut "frisch" hält.
Gegen Weizen und alles andere Getreide hab ich im Grunde nix. Deshalb dachte ich mir, warum nicht mal ein mildes Weizensauerteigbrot. 
Zum "frisch halten" gab es dann noch die übrig gebliebene Portion Kartoffeln vom Vortag dazu und Emmer.

Emmer mag ich ganz besonders gerne als Brotgetreide. Auch Emmer hält, wie Roggen, die Feuchtigkeit schön im Brot. Dazu schmeckt es nussig und voll.

Für alle, die Emmer nicht kennen - Emmer ist eines der ältesten Getreidesorten überhaupt. Es wurde nicht weitergezüchtet, wie z.B. Weizen und verfügt somit über alle ursprünglichen Vorzüge des Korns. Er besitzt sehr viel hochwertiges Eiweiß und weist zahlreiche Mineralstoffe und Carotinoide auf. 
Im nahen Osten ist dieses Getreide unverzichtbar.
Beim Backen verhält sich das Korn ähnlich wie Roggen. Es ist klebrig und verträgt etwas Säuerung ganz gut. Außerdem knete ich Brot mit Emmeranteil immer nur langsam und kurz und gönne dem Teig zwischen den Knetphasen eine kleine Quellpause. So wird der Teig schön elastisch und läßt sich gut weiter verarbeiten (Tipp vom Profi Günther Weber - Lorettohof).

Auch stelle ich aus Emmer sehr gerne Pasta her. Es ist das perfekte Pastagetreide  aufgrund seiner Härte. Die Nudeln werden wunderbar "al dente". 
Für Kuchen und süße Gebäcke mag ich es nicht so gerne. Da darf dann Einkorn seinen Platz einnehmen ...




Kartoffelbrot mit Emmer (knapp 2kg Laib)

Sauerteig:

  • 150g Weizenvollkornmehl 
  • 120g Wasser
  • 15g Anstellgut (aufgefrischt)


Im warmen Wohnzimmer ca. 15h reifen lassen.

Vorteig:

  • 100g Emmervollkornmehl
  • 100g Wasser 
  • 1 kleine Pr. Trockenhefe


Zeitgleich mit Sauerteig anstellen und ebenso im Wohnzimmer reifen lassen.

Brotteig:

  • Sauerteig
  • Vorteig
  • 250g Weizenmehl 550
  • 250g Weizenvollkornmehl
  • 250g Emmervollkornmehl
  • 250g gekochte und gepressete Kartoffel
  • 430g Wasser


Alle Zutaten 3 Minuten vermischen und 30 Minuten quellen lassen.


  • 50ml Wasser (Anfänger etwas weniger)
  • 20g Salz


Nun wird das Salz mit dem "Restwasser" (schlückchenweise) zugegeben. Den Teig 3 Minute kneten und 4 Minuten ruhen lassen. Diese Prozedur noch 2x wiederholen.

Danach wird der Teig in eine Schüssel umquartiert und gefalten. Darin ruht er nun für 60 Minuten. In dieser Zeit 2x Falten. Immer nach 20 Minuten.

Den Teig nun vorsichtig in zwei Laibe (oder einen großen) formen und 10 Minuten abgedeckt ruhen lassen. Die Laibe nach dieser Zeit noch einmal rund wirken und in vorbereitete Gärkörbchen geben.

Nun darf das Brot ein letztes mal für 60-90 Minuten gehen und wird dann mit Schwaden in den 250°C heißen Ofen eingeschoben. Nach 15 Minuten schalte ich den Ofen auf 200°C zurück und backe die Laibe, je nach Größe aus.

Gesamtbackzeit:
2 kleine Laibe 50 Minuten
1 großer Laib 60-70 Minuten (ich mag sie gut ausgebacken lieber) 

P.S. Ich backe das Brot gerne im Eisentopf mit Deckel aus. Da spare ich mir das Schwaden und das Brot hat keine Chance zu breit zu laufen, falls der Teig doch etwas zu weich geraten ist, oder man beim Wirken geschludert hat ;).
Der Deckel wird nach 25 Minuten vom Topf genommen und das Brot darf ohne Deckel zu Ende backen.



Samstag, 22. Dezember 2018

Lebkuchencupcakes mit Orangen-Marzipan-Topping {vegan}

Jetzt sind die Tage so richtig nass-kalt. Wie gut, dass die adventliche Stimmung keine düsteren Gedanken zu lässt. Der Garten macht gerade mehr oder weniger Winterschlaf und somit kann ich mich voll meiner Backleidenschaft und den Weihnachtsvorbereitungen hingeben.
Gut für meine Lieben, denn die müssen/dürfen meine Kreationen vertilgen.
Es ist aber auch unverschämt gemütlich, wenn das Feuer im Ofen lodert, Kerzen brennen und alle versammelt, um den Tisch sitzend schwatzen und essen. Da braucht man gar keine großen Ausflüge am Wochenende. Einfach ganz entspannt Familie tanken und gut is!


Kurz vor Weihnachten hab dann auch ich endlich meinen Essensplan fertig und kann "fast" ganz entspannt den festlichen Tagen entgegen fiebern. "Fast", denn ein bisschen was muss natürlich vorbereitet werden.

Meine neuste Kreation, die es auch an unserem Weihnachts.Kaffee.Buffett geben wird, sind diese leckeren Lebkuchencupcakes. So richtig schön weihnachtlich-würzig-lecker und das Topping supercremig. 
Die Cupcakes könnt ihr ruhig 2 Tage im Voraus backen und mit der Creme versehen. Sie ziehen dann so richtig schön durch.


Und mit diesem Rezept...
... wünsche ich Euch allen ein besinnliche Weihnachtsfest mit gutem Essen, glücklichen Kindern und ganz viel Liebe ...


Lebkuchenmuffins mit Orangen-Marzipan-Topping

ergibt 12 Muffins/Cupcakes

Teig:



  • 230g Mehl
  • 160g Zucker
  • 1/2TL Backpulver
  • 1/2TL Natron
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 20g Kakao
  • 1 geh. TL Lebkuchengewürz
  • 1TL. Orangenschalenpulver


  • 230g Wasser
  • 1EL Essig
  • 90g Öl (geschmacksneutral)


Trockene Zutaten mischen

Feuchte Zutaten verrühren
Feuchte und trockene Zutaten gut miteinander verrühren. 

In die vorbereiteten Muffinförmchen geben (3/4 befüllen) und bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Nach dem Backen aus der Form nehmen und abkühlen lassen.


Topping:



  • 350ml Sojamilch
  • 1P. Vanillepuddingpulver
  • 100g Marzipan (vegan)
  • 30g Puderzucker

  • Zesten (Schalenabrieb) einer kleinen Bio-Orange (od. 1 TL Orangenpulver nicht gehäuft!)
  • 120g Alsan (zimmerwarm)
Sojamilch mit Marzipan mixen. Aus der Soja-Marzipanmilch und dem Puddingpulver einen Pudding herstellen. Mit einer Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet und vollständig auskühlen lassen.

Den abgekühlten Pudding aufschlagen. Die Margarine und den Puderzucker weiß-cremig aufschlagen und den zimmerwarmen Pudding esslöffelweise unterschlagen. Zum Schluss die Zesten (oder das Pulver) gleichmäßig unterrühren.


Nun dressiert ihr schöne Rosetten auf die Cupcakes ...


Zum Verzieren:


  • geröstete gehackte Mandel
  • Orangenzesten
  • evtl.Streusel
  • oder einfach nur mit Zimt bestreuen 


Tipp: Je nach Rosettenform kann etwas Buttercreme übrig bleiben. Buttercreme läßt sich aber ohne Probleme einfrieren und bei Bedarf auftauen. Nach dem Auftauen nochmal kurz durchschlagen und schon ist sie einsatzbereit. So habe ich immer einen kleinen Rest Creme im Gefrierfach, um z.B. eine leckere Cremeschicht zwischen trockenen Kuchen zu zaubern ;)



Montag, 17. Dezember 2018

Hausfreunde - wer mag, vegan

Hausfreunde sind eine weitere Plätzchenfreude auf unserem Gutsleteller. Besonders ich mag die Kombination aus feinem Honigmarzipan, fruchtiger Aprikosenmarmelade und zartem Schokoguß. 
Ein bisschen aufwendiger sind sie schon in der Herstellung, die Hausfreunde, aber die Mühe lohnt sich. 

Hausfreunde (ca.80Stück/vegan, wer mag)


  • 400g Honigmarzipan (oder Marzipan ohne Honig)
  • Puderzucker
  • 1 Glas Aprikosenmarmeladegepimt
  • vegane Schokoladenglasur (ich mische sie mir selbst, halb Zartbitterschokolade, halb helle vegane Schokolade und Kakaobutter)
  • Walnußhälften



Herstellung:
Den Teig ca. 2mm dick auswellen und Kreise (4cm Durchmesser) ausstechen. Diese bei 170°C Heißluft ca. 8 Minuten backen. 
Auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit den Marzipan mit so viel Puderzucker verkneten, dass man ihn gut auswellen kann (wird auf Puderzucker ausgewellt). Wir benötigen ebenso viele Marzipankreise (4cm Durchmesser) wie Mürbteigkreise. 
Beiseite stellen.

Die Aprikosenmarmelade erhitzten und die abgekühlten Plätzchen damit bestreichen. Auf jedes bestrichene Plätzchen kommt nun ein Marzipankreis. 

Die Schokoglasur langsam schmelzen und die Plätzchen mit der Oberseite (Marzipanseite) eintauchen und mit einer Walnußhälfte verzieren.

Trocknen lassen und genießen oder in einer Blechdose aufbewahren für den großen Tag...

Sonntag, 16. Dezember 2018

Orangenschalenpulver - Recycling.Tipp

Wer gerne backt kennt diese Zutat nur zu gut. Ob in der Weihnachtsbäckerei oder unterm Jahr, Orangenschalen sind ein beliebter Aromageber im Teig. 
Im Geschäft gar nicht so günstig und oft mit Füllstoffen gestopft, bereite ich mir das orange Zauberpulver am liebsten selbst zu. Gerade in den Wintermonaten sehr viel einfacher, als gedacht. Zumindest für alle, die Orangen lieben. 
Man benötigt nur Bio-Orangen, und das BIO ist hier wirklich seeehr wichtig. Die Orangen isst man fleißig und die Schalen werden von ihrem weißen Fleisch befreit, so gut es geht eben. Manchmal gibt es Sparschäler, die wirklich nur ganz dünn abschälen. Die sind natürlich super hilfreich dabei, aber nicht unbedingt notwendig.
Die Schalen trocknet man dann und sammelt sie in Twist Off Gläser. Wenn man Schalen braucht, mörsert man die gewünschte Menge fein, oder mahlt sie in einem Hochleistungsmixer zusammen mit Zucker fein. Wer möchte, kann auch eine ganze Zeit sammeln und mixt die Schalen dann alle zusammen im Mixer, ganz ohne Zucker, zu Orangenmehl. Das habe ich nun gemacht, da mein Glas übervoll war :D. 


Riecht traumhaft und man hat so richtig was gespart. Außerdem wurde die Orange, wie sie es verdient, ganz benutzt.

Aber bitte nur mit Bio-Orangen (am besten Demeter) arbeiten - die anderen haben eine behandelte Schale und sind voller Pestizidrückstände!


Montag, 10. Dezember 2018

Badische Hildabrödle vegan

Ich bin ein Freund von Traditionsgebäck auf dem Plätzchenteller. Erst dadurch wird es richtig weihnachtlich für uns. 
Jeder hat seinen ganz eigenen Liebling. Der eine mag die guten alten Butterplätzle, der andere braucht Springerle zu seinem ganz persönlichen Weihnachtsglück und wieder einer die zuckersüßen Hildabrödle. 
Ohne Hildabrödle geht hier kein Plätzchenteller über die adventliche Kaffeetafel. Seit drei Jahren aber in veganer Version. Für manch einen mag das ein Unding sein, für mich und den Rest der Familie aber oberlecker :D



Badische Hildabrödle vegan ergibt ca. 90Stück

Teig:

  • 500g Weizenmehl 405/550
  • 2Msp. Backpulver
  • 250g Margarine (z.B. Alsan)
  • 200g Puderzucker
  • Mark einer Vanilleschote (optional)
  • 1Pr. Salz



  • 1EL Sojamehl
  • 3EL kaltes Wasser

Zum Füllen:
  • Marmelade nach Wahl 


Sojamehl mit Wasser klümpchenfrei verrühren.


Alle Zutaten inkl. Sojamehl/Wassergemisch schnell zu einem glatten Teig verkneten und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.


Nun den Teig ca. 3mm dick auswellen und mit Linzerformen Plätzchen ausstechen.

Die Plätzchen werden bei Heißluft 170°C/ 7-10 Minuten gebacken. Jeder Ofen heizt anders. Darum die Plätzchen immer im Auge behalten.

Nach dem Auskühlen können die Plätzchen mit Zuckerguss bestrichen werden. 
Wenn der Guss getrocknet ist, die Unterseite der Plätzchen  mit Marmelade bestreichen (hier Quittengelee und Himbeermarmelade) und das zweite Plätzchen aufsetzten.

Man kann die Plätzchen auch gleich nach dem Auskühlen füllen und mit Puderzucker betäuben. Ganz wie man mag.



Das Sojamehl/Wassergemisch gibt dem Teig eine ganz glatte Struktur, eine schöne gelbliche Farbe und die Oberfläche der Plätzchen bleibt beim backen schön seidig-glatt.
Auch der Puderzucker sorgt für einen glatten Teig. Bitte keinen Kristallzucker verwenden!

TIPP: Dieser Teig lässt sich wunderbar verfeinern mit Zim, Orangenschale ... 
Dieser Teig ist mein Standart.Plätzchenteig und wird entsprechend der Plätzchensorten verfeinert.